Großer Erfolg für den Kreativstandort Nordrhein-Westfalen - Der Landeswettbewerb "Create.NRW"

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Großer Erfolg für den Kreativstandort Nordrhein-Westfalen - Der Landeswettbewerb "Create.NRW"

Create

Mit insgesamt 117 Ideen, Projekten und Konzeptvorschlägen haben sich Kreative aus allen Landesteilen am Ideen- und Konzeptwettbewerb zur Kultur- und Kreativwirtschaft des Wirtschaftsministeriums beteiligt. Sechs Wettbewerbsbeiträge wurden heute auf Empfehlung der Jury mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro prämiert.

Von den Wettbewerbsbeiträgen waren 54 Konzepte branchenübergreifend angelegt, 14 Konzepte kamen aus der Designwirtschaft, 11 aus der Musikwirtschaft, 7 aus dem Literatur- und Buchmarkt, 6 aus der Modewirtschaft, 5 aus dem Film- und Fernsehmarkt, 4 aus der Werbewirtschaft und jeweils 3 aus dem Kunstmarkt und dem Theatermarkt. 18 Konzepte waren keinen Branchen zugeordnet.

„Der Wettbewerb hat eine Aufbruchstimmung bei kreativen Akteuren und Unternehmen aus der Musikwirtschaft, dem Kunstmarkt, der Film- und Fernsehwirtschaft, der Mode- und Designwirtschaft und vielen anderen Branchen ausgelöst; die hohe Zahl an branchenübergreifenden Beiträgen zeigt, dass Ideen und Kreativität als das wichtigste Wirtschaftsgut unserer Zeit erkannt worden sind, die eine hohe Impulswirkung auch für die Gesamtwirtschaft entfalten“, resümiert Ministerin Thoben den gelungenen Ideen- und Konzeptwettbewerb.

Professor Dr. Claus Leggewie stellte in seiner Funktion als Jury-Vorsitzender für den Wettbewerb Create.NRW die Vielzahl von spannenden Wettbewerbsbeiträgen heraus, die die Jury eingehend diskutiert habe. Letztlich habe man sich für diejenigen Konzepte entschieden, die Modell für andere sein könnten, weil sie in besonderem Maße Innovation, Kooperation und Marktfähigkeit verbinden. „Über Kooperationen lassen sich strukturelle Schwächen der Kleinstunternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft eher auffangen“, so Leggewie.

Die folgenden Wettbewerbsbeiträge wurden prämiert:

  • Bergischer ThinkTank in der Kategorie „Regionale Schlüsselprojekte“
  • Game Technology Competence Center des Lehrstuhls für interaktive Systeme und Interaktionsdesign der Universität Duisburg-Essen in der Kategorie „Kooperationen, Netzwerke, Cluster in der Kultur- und Kreativwirtschaft“
  • Future in Fashion der Igedo Company GmbH & Co.KG Düsseldorf in der Kategorie „Export/Internationale Kooperationen“
  • Redesign des Arbeitskreis Recycling e.V. Herford in der Kategorie „Offenes Wettbewerbsforum“
  • Design4all. Institut Aser e.V. an der Bergischen Universität Wuppertal in der Kategorie „Regionale Schlüsselprojekte“
  • Realtime Research Solutions, Matthias Mainz, Köln als Sonderpreis für Kreative Einzelleistung in kleinen Unternehmen

Die ausgezeichneten Konzepte werden die „Messlatte“ für den eigentlichen Förderwettbewerb Create.NRW sein. Dieser startet voraussichtlich Mitte Februar 2008. Hier können sich sowohl die Teilnehmer des Ideen- und Konzeptwettbewerbs, aber auch weitere Teilnehmer, die nicht am Ideen- und Konzeptwettbewerb teilgenommen haben, beteiligen.

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