Förderwettbewerb „ElektroMobil.NRW“ erfolgreich abgeschlossen: 22 Projektideen sollen mit insgesamt 46,5 Millionen Euro gefördert werden

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Förderwettbewerb „ElektroMobil.NRW“ erfolgreich abgeschlossen: 22 Projektideen sollen mit insgesamt 46,5 Millionen Euro gefördert werden

ElektroMobil

Batterie- und Fahrzeugentwicklung, Infrastruktur (Stromtankstellen) und Netze (Laden der Batterien) - das sind die vorherrschenden Themen der prämierten 22 Projektideen des Förderwettbewerbs „ElektroMobil.NRW“, in dem die besten Ideen zum Thema „Mobile Zukunft - Elektromobilität in Nordrhein-Westfalen“ gesucht wurden.

Der mit Fachleuten aus Wissenschaft und Wirtschaft besetzte Jury lagen insgesamt 54 Projektskizzen vor. Die Bandbreite der 22 nun zur Förderung empfohlenen Projekte reicht von der Konstruktion von zukunftsweisenden Range-Extender-Modulen zur Erhöhung der Reichweite von Elektrofahrzeugen über die Entwicklung von Separatorfolien für die Erhöhung der Sicherheit von Lithium-Ionen-Akkumulatoren in Elektrofahrzeugen bis hin zur Konzeption eines neuartigen Elektrokleintransporters. Auch Konsequenzen der Elektromobilität auf die Geschäftsmodelle von zukünftigen Fahrzeug- und Komponentenherstellern wurden untersucht. Die siegreichen Projektvorschläge sollen mit 46,5 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln gefördert werden.

„Wir wollen die innovativsten Projekte mit größtmöglicher Wertschöpfung für die beteiligten Cluster Automotive.NRW und EnergieRegion.NRW fördern“, so NRW Wirtschaftsministerin Thoben. „Diese können einen wichtigen Beitrag für unser Ziel leisten, in Nordrhein-Westfalen bis 2020 mindestens 250.000 zukunftsfähige Fahrzeuge mit elektrischem Antriebsstrang auf die Straße zu bringen. Denn elektrische Antriebe werden uns dabei helfen, unsere Probleme bei der Luftreinhaltung zu lösen und die Lärmbelastung zu reduzieren“.

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