NRW Europaministerin Schwall-Düren kämpft in Brüssel für EU-Gelder nach 2013

Link zur Startseite ziel2.de Link zur Startseite des Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
Über uns Aktuelles Service Intern Kontakt
| | |
Startseite  > Aktuelles  >  

Inhalt

NRW Europaministerin Schwall-Düren kämpft in Brüssel für EU-Gelder nach 2013

Schwall_Dueren_01

Bei einer gemeinsamen Veranstaltung der deutschen Länder mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Brüssel zum Thema: „Bilanz und Perspektiven des Strukturfondseinsatzes in Deutschland“ forderte Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren die Europäische Kommission auf, EU-Gelder auch in der Förderperiode nach 2013 allen Regionen Europas zur Verfügung zu stellen.

Bei der Veranstaltung wurden die Ergebnisse zweier Studien u. a. zur regionalen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung in Deutschland präsentiert, die das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Auftrag gegeben hatte. Darin wurde deutlich, dass die Strukturmittel insbesondere zur Förderung von Innovationen und der technologischen Wettbewerbsfähigkeit genutzt wurden. „Der Einsatz der Strukturmittel hat nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft in unserem Land gestärkt, sondern allein in der Förderperiode 2000-2006 mehr als 50.000 Arbeitsplätze neu geschaffen.“

In der laufenden Förderperiode erhält das Land NRW aus den europäischen Strukturfonds rund 1,3 Milliarden Euro aus dem RWB-Ziel (Regionales Wachstum und Beschäftigung) für sein Ziel 2-Programm. Die Fortführung des für Nordrhein-Westfalen besonders wichtigen RWB-Ziels nach 2013 ist jedoch nicht gesichert. „Natürlich wollen wir weiterhin die Belange der wirtschaftlich schwächer gestellten Räume vorrangig berücksichtigen. Dennoch gilt es, alle Kräfte in der EU zu mobilisieren, damit Europa im globalen Wettbewerb bestehen kann und Arbeitsplätze in Europa erhalten und geschaffen werden. Nordrhein-Westfalen muss daher auch künftig die Möglichkeit haben, EU-Gelder dort einsetzen zu können, wo regionale Herausforderungen und Potenziale bestehen.“

Pressemitteilung des Ministeriums für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien NRW

weiterführende/zusätzliche Infos