PerMed.NRW: Vorstellung der sieben Gewinner des Wettbewerbs

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PerMed.NRW: Vorstellung der sieben Gewinner des Wettbewerbs

PerMed

Sieben Projektverbünde und Partner aus Hochschulen, Forschungsinstituten und Unternehmen sind im Rahmen des Wettbewerbs „PerMed.NRW“ für die Förderung empfohlen worden, gab heute Wissenschaftsministerin Schulze bekannt.

Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Heyo K. Kroemer von der Universität Greifswald werteten neun Gutachter die eingegangenen 145 Einzelanträge von 37 Projektkonsortien aus.

„Die vorgeschlagenen Vorhaben sind innovativ und haben ein großes Potenzial, sowohl die Personalisierte Medizin in Nordrhein-Westfalen inhaltlich voranzubringen, wie auch einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung zu leisten“, so Ministerin Schulze. „Die Projekte können gezielt neue Impulse geben, um die Zusammenarbeit von Wissenschaft, Unternehmen und Medizinerinnen und Medizinern zu fördern.“

Das Wissenschaftsministerium stellt für die Gewinner des Wettbewerbs insgesamt rund 11 Millionen Euro zur Verfügung. Gefördert werden sollen Projekte, die konkrete Diagnose-, Therapie- oder Präventionsmöglichkeiten eröffnen, die von Ärztinnen und Ärzten für Patientinnen und Patienten mit Volkskrankheiten wie zum Beispiel Krebs nutzbar gemacht werden können. „Die Forschungs- und Entwicklungsansätze im Bereich der Personalisierten Medizin sollen dazu beitragen, den Nutzen für Patientinnen und Patienten und der Gesellschaft in den Mittelpunkt zu stellen. Dabei ist besonders die Kooperation von Fachleuten verschiedenster Disziplinen erforderlich – insbesondere aus der Medizin, Medizintechnologie und Biotechnologie", so Ministerin Schulze.

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