Die GründerinnenWerkstatt sollte Frauen Mut machen, eine eigene Existenzgründung zu wagen. „Wir haben Frauen gefördert, die beispielsweise nach der Familienpause wieder berufstätig sein wollten und eine Selbstständigkeit favorisierten“, sagt Dr. Uta Willim, die das Projekt konzipierte und während der gesamten Laufzeit leitete. „Zu den Teilnehmerinnen gehörten aber auch Frauen, die etwas Neues wagen und sich den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklichen wollten sowie Frauen, die so der drohenden Arbeitslosigkeit entgehen konnten.“ Die Bandbreite der Gründungsideen ist groß und zeigt die Kreativität, mit der Frauen an das Projekt herangegangen sind. Sie reichen von Direktmarketing, einer Caféeröffnung, Architektur und Design über Handwerksdesign, Berufsberatung, Stressmanagement, Schulung von Führungskräften bis hin zur Ernährungsberatung.
Die GründerinnenWerkstatt gehörte 2008 zu den Siegerprojekten des Wettbewerbs „Gründung.NRW“ und wurde von der EU und dem Land für drei Jahre durch NRW-EU Ziel 2-Mittel gefördert.