NanoMikro+Werkstoffe.NRW

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Inhalt

NanoMikro+Werkstoffe.NRW

Gesucht werden die besten Ideen für Nano-/Mikrotechnologien und innovative Werkstoffe

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Bei den Nano- und Mikrotechnologien erfolgen gegenwärtig weltweit die Weichenstellungen darüber, wo die zukünftigen Zentren der Forschung und Entwicklung und insbesondere der wirtschaftlichen Umsetzung liegen werden. Auch im Bereich der Neuen Werkstoffe erfolgen rasante wirtschaftliche Umbrüche bei gleichzeitig sich immer weiter beschleunigendem Innovationstempo aus Forschung und Entwicklung. Nordrhein-Westfalen setzt  bereits seit Jahren auf diese dynamischen Wissensgebiete, um Leitmärkte, wie die für neue Werkstoffe und Produktionstechnologien, national wie international mitzugestalten.

In drei Kategorien fördert der Wettbewerb Vorhaben, die dazu beitragen, die Weiterentwicklung des Zukunftsmarktes Nano-/Mikrotechnologien und innovative Werkstoffe zu vertiefen bzw. beschleunigen:

  • Kooperationsvorhaben von Wirtschaft und Wissenschaft in den Bereichen experimentelle Forschung, industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung
  • Innovationsplattformen und weitere Infrastrukturmaßnahmen im Grenzbereich Wissenschaft – Wirtschaft
  • Studien und begleitende Maßnahmen als Vorbereitung für Großvorhaben, für den Auf- und Ausbau von Wissenschaft und Wirtschaft oder für eine Beteiligung an Vorhaben der EU, des Bundes oder anderer Fördermittelgeber

Der Startschuss für den Wettbewerb fiel am 18. Februar auf der 1. NRW Nano-Konferenz in Dortmund, an der rund 800 renommierte Wissenschaftler aus der Nanowissenschaft und Spitzenvertreter aus der Wirtschaft sich über das große Leistungsspektrum des Landes in den Nanotechnologien und über den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in Produkte austauschten.

Die Wettbewerbssieger

76 Einzelanträge wurden landesweit von insgesamt 30 Projektteams im Wettbewerb "NanoMikro+Werkstoffe.NRW“ eingereicht. Elf Projektverbünde aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Universitäten, drei Forschungsteams sowie ein Unternehmensprojekt haben sich mit ihren  Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich der Nano- und Mikrotechnologien sowie der Werkstoffforschung erfolgreich behauptet. Zu den 15 förderwürdigen Vorhaben zählen u.a. der Aufbau eines "Zentrums für Plasmatechnik Ruhr" in Bochum und des NanoEnergie-TechnikZentrum (NETZ) in Dortmund sowie die Entwicklung neuer Pulverwerkstoffe und Hochleistungsbeschichtungen bzw. eines Nanosystems für die einfache Werkstofferkennung in Handwerksbetrieben. Sie sind Schlüssel für neue Produkte und Technologie für die Chemie und Autoindustrie ebenso wie für die Informationstechnologien.

weiterführende/zusätzliche Infos

Ansprechpartner

Projektträger Jülich
Technologische und
regionale Innovationen
Forschungszentrum
Jülich GmbH
Wilhelm-Johnen-Straße
52428 Jülich
Dr. Dieter Labruier
Tel.: 02461 / 614046

Projekt des Monats

Forschungsprojekt NEGECA – Entwicklung neuer Wirkstoffe gegen Lungenkrebs

Innovationswettbewerbe 2009

Die Innovationswettbewerbe für 2009 stehen fest. Informieren Sie sich hier über die geplanten Wettbewerbe der zweiten Runde und die voraussichtlichen Wettbewerbsstarts.

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Für Einsteiger: Der Kurzfilm zur Einführung in das NRW Ziel 2-Programm (EFRE) – Hintergründe, Strategie und Förderpraxis.

Erfolgreiche Strukturfondspolitik NRW

Das NRW-EU Ziel 2-Programm für die Förderperiode 2000 - 2006 unterstützte mit rund 2 Mrd. Euro den Strukturwandel im Ruhrgebiet und ausgewählten Teilregionen. Mehr zu den Inhalten und Ergebnissen der abgeschlossenen Förderperiode unter