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HighTech.NRW

Gesucht werden die besten Ideen für Exzellenz und internationale Sichtbarkeit des Innovationsstandortes NRW

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Der Wettbewerb “Hightech.NRW“, mit dem das Innovationsministerium wegweisende Forschungsvorhaben von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und vornehmlich Unternehmen fördert, startet jetzt in seine zweite Runde. Das Ziel bleibt das gleiche: International konkurrenzfähige Spitzentechnologie in Nordrhein-Westfalen vorantreiben, darum geht es auch diesmal.

Angesprochen sind die Schrittmacher für Innovation in Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen. Der Wettbewerb richtet sich an diejenigen, die herausragende Forschungs- und Technologiekompetenz haben, diese Position in der internationalen Konkurrenz weiter ausbauen wollen und sich zu diesem Zweck auch selbst erheblich finanziell engagieren. Gefördert werden Entwicklungen, die Grundlagen schaffen für innovative Produkte, Verfahren oder Technische Dienstleistungen. Auch in der zweiten Runde gibt es keine Einschränkung auf bestimmte Technologien oder Branchen.

Die Wettbewerbssieger

Landesweit haben sich 149 Antragssteller aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen in der zweiten Runde des Spitzentechnologiewettbewerbs beteiligt. Die hohe Qualität der Projektanträge zeigt das überragende Potenzial von Forschung und Entwicklung in Nordrhein-Westfalen. Die elfköpfige Jury unter dem Vorsitz von Professor Heinz Riesenhuber, ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie (1982 - 1993), hat die nachfolgend aufgelisteten Vorhaben zur Förderung vorgeschlagen.

  • RWTH Aachen: Beschleunigte Umsetzung neuer  Tumorbehandlungskonzepte
  • RWTH Aachen: Karosseriebauteile aus CFK für die Großserienfertigung
  • RWTH Aachen: Entwicklung von elektroaktiven Polymeren zur Schwingungsbeeinflussung
  • Dralon: Ressourceneffiziente Herstellung von Carbonfasern
  • TU Dortmund: Avionic Digital Service Platform
  • Hochschule Ostwestfalen-Lippe: Innovationszentrum Industrial IT
  • Evonik: Ressourceneffizienz durch stoffliche Nutzung von CO2 und regenerative Erzeugung von Wasserstoff
  • Universität Paderborn: Webbasierte Optimierungsdienste für betriebliche Anwendungen
  • Universität Paderborn: Entwurfstechnik Intelligente Mechatronik

 

weiterführende/zusätzliche Infos

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Ansprechpartner

Projektträger Jülich
Technologische und
regionale Innovationen
Forschungszentrum
Jülich GmbH
Wilhelm-Johnen-Straße
52428 Jülich
Dr. Gisela Kiratli
Tel.: 02461 / 61-5789 

Auswahlverfahren

Im Wettbewerb um die besten Ideen und Konzepte prüft und bewertet eine unabhängige Jury die Projektskizzen auf Basis transparenter Auswahlkriterien und schlägt die innovativsten Beiträge für eine Förderung vor.