Gesucht werden die besten Ideen zur Verwertung von Spitzenforschung aus NRW-Hochschulen
Der Wettbewerb Science-to-Business PreSeed soll es den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen ermöglichen, aus exzellenten Forschungsergebnissen Prototypen zu entwickeln, innovative Ideen und Erfindungen voranzutreiben und diese in Kooperation mit der Wirtschaft oder durch Gründung eigener Unternehmen umzusetzen.
Der Wettbewerb setzt dabei zu einem Zeitpunkt an, an dem vielversprechende Forschungsergebnisse, idealerweise durch Patentanmeldungen abgesichert, und hierauf basierende Verwertungs- oder Gründungskonzepte vorliegen.Über die Hochschulen sollten sich insbesondere Wissenschaftlerteams bewerben, die anwendungsorientiert agieren und möglichst interdisziplinär zusammengesetzt sind. Die Gewinner-Teams erhalten die Möglichkeit, ihre Innovations- oder Gründungskonzepte unter Nutzung der Hochschulinfrastruktur weiterzuentwickeln und die Marktreife vorzubereiten.Zur Zielgruppe gehören Hochschulen in staatlicher Trägerschaft und staatlich anerkannte Hochschulen.
Landesweit wurden 31 Projektskizzen eingereicht, 10 Vorhaben von sieben nordrhein-westfälischen Hochschulen konnten sich dabei durchsetzen und wurden von der Jury für eine Förderung vorgeschlagen. Zu den Siegerprojekten –innovative Ideen für die schnelle Realisierung von forschungs- und technologiebasierten Gründungsideen sowie für die Verwertung von Spitzenforschung zusammen mit einem Partner in der Industrie – gehörten Einreichungen von der RWTH Aachen, der Universität Bochum, der Universität Düsseldorf, der Universität Duisburg-Essen, der Hochschule Ostwestfalen-Lippe sowie der Fachhochschule der Wirtschaft und der Universität Paderborn.
Projektträger Jülich
Technologische und
regionale Innovationen
Forschungszentrum
Jülich GmbH
Wilhelm-Johnen-Straße
52428 Jülich
Dr. Gisela Kiratli
Tel.: 02461 61-5789
Im Wettbewerb um die besten Ideen und Konzepte prüft und bewertet eine unabhängige Jury die Projektskizzen auf Basis transparenter Auswahlkriterien und schlägt die innovativsten Beiträge für eine Förderung vor.