Gesucht werden die besten Ideen für eine mobile Zukunft
Mit dem Förderwettbewerb „ElektroMobil.NRW“ sucht das Land Nordrhein-Westfalen die besten Ideen, um zukünftig Mobilität bezahlbar und umweltverträglich möglich zu machen Im Zentrum stehen dabei umweltfreundliche Zukunftstechnologien insbesondere für die Entwicklung elektrisch angetriebener Fahrzeuge und der dafür notwendigen Infrastruktur.
Die Themen des mit 30 Millionen Euro ausgestatteten Wettbewerbs „Elektro.Mobil“, der zum zweiten Mal im Rahmen des NRW-EU Ziel 2-Programms (EFRE) ausgerichtet wird, konzentrieren sich auf die Speicherung elektrischer Energie, die Fahrzeugentwicklung, Infrastruktur und Ladetechnik sowie als übergreifendes Thema Gesetzgebung, Akzeptanz, Markteinführung, Normen und Standards.
Zielgruppen sind kleine und mittelständische Unternehmen, Universitäten, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen sowie Kommunen und Kommunalverbände. Insbesondere Kooperationen der Unternehmen untereinander sowie gemeinschaftliche Projekte von Wissenschaft und Wirtschaft sind gefragt.
Förderschwerpunkt „industrielle Forschung“ : Kooperationsprojekte Wissenschaft/Wirtschaft, die mittelfristig für die Umsetzung des Wissens in neue Verfahren und Produkte von großer Bedeutung sind.
Förderschwerpunkt „experimentelle Entwicklung“: Projekte der Wirtschaft vorrangig mit Kooperationspartnern aus Wissenschaft und/oder Wirtschaft.
Förderschwerpunkt „Pilotvorhaben/technische Durchführbarkeitsstudien“: Wissenschaftliche Studien zum Einsatz von Elektrofahrzeugen und deren Infrastruktur, deren Ergebnisse wissenschaftlich und wirtschaftlich verwertbare Erkenntnisse für den Elektromobilitätsstandort Nordrhein-Westfalen versprechen. Darunter kann auch Begleitforschung für auch aus weiteren Programmen finanzierte Demonstrationsvorhaben fallen.
Förderschwerpunkt Infrastruktur: Infrastrukturelle Einrichtungen, die wie ein Science-to-Business-Zentrum Produkte, Dienstleistungen oder Verfahrenslösungen von mehreren Unternehmen bündeln und als neue integrierte Lösungen anbieten oder anderen Unternehmen neuartige technologische Konfigurationen von Querschnittstechnologien mit breitem Angebotsprofil in den Zukunftsmärkten anbieten.
Projektträger ETN
Forschungszentrum
Jülich GmbH
Karl-Heinz-Beckurts-Str. 13
52428 Jülich
Dr. Bernd Steingrobe
Tel.: 02461 / 690 602
b.steingrobe@fz-juelich.de
Günther Toussaint
Tel.: 02461 / 690 616
g.toussaint@fz-juelich.de
13.01.2011,15.00 Uhr
Münster, MEET-Arkaden
18.01.2011, 15.00 Uhr
Lippstadt, CARTEC
19.01.2011, 15.00 Uhr
Dortmund, Zentrum für
Produktionstechnologie
20.01.2011, 15.00 Uhr
Aachen, Institut für
Kraftfahrzeuge (ika)
24.01.2011, 14.00 Uhr
Siegen, KM:SI GmbH
07. April 2011
Ende der Einreichungsfrist
Ende Juni 2011
Auswahl der Projekte durch eine Jury und Aufforderung zur Antragsstellung
Ab Juli / August 2011
Antragsgespräche bei ETN
Im Wettbewerb um die besten Ideen und Konzepte prüft und bewertet eine unabhängige Jury die Projektskizzen auf Basis transparenter Auswahlkriterien und schlägt die innovativsten Beiträge für eine Förderung vor.