Gesucht werden die besten Ideen für Information, Kommunikation und Qualität in einem geschlechtergerechten Gesundheitswesen
Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat am 27. Dezember 2010 den Wettbewerb „IuK & Gender Med.NRW“ gestartet. Ziele des Wettbewerbs sind es, die Verbesserung der medizinischen Versorgung sowie die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft zu stärken und somit bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen. Ministerin Steffens: „Projekte werden zu diesem Ziel umso nachhaltiger beitragen können, je stärker sie sich an den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer, insbesondere der Patientinnen und Patienten, orientieren und einen Beitrag zur verbesserten Gleichstellung von Frauen und Männern im Gesundheitssystem leisten.“ Für IuK & Gender Med.NRW", der aus Landesmitteln und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert wird, stehen insgesamt 17 Millionen Euro zur Verfügung. Die EFRE Finanzmittel sind Teil des so genannten Ziel 2-Programms, mit dem die regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung gefördert werden soll.
Mit mehr als 100 eingereichten Projektskizzen hat der Wettbewerb luK & Gender Med.NRW große Resonanz gefunden. Von der Jury wurden 25 Vorhaben zur Förderung vorgeschlagen.
Forschungszentrum
Jülich GmbH
Projektträger ETN
Karl-Heinz-Beckurts-Str. 13
52428 Jülich
Isabell Backes
Tel.: 02461 / 6 90-612
i.backes@fz-juelich.de
Jutta von Reis
Tel. 02461 / 6 90-607
j.von.reis@fz-juelich.de
31. März 2011
Ende der Einreichungsfrist
15. Juli 2011
Abschluss des Auswahl-
verfahrens und Aufforderung zur Antragsstellung
Im Wettbewerb um die besten Ideen und Konzepte prüft und bewertet eine unabhängige Jury die Projektskizzen auf Basis transparenter Auswahlkriterien und schlägt die innovativsten Beiträge für eine Förderung vor.