Die Landesinitiative „Zukunft durch Innovation“ (zdi) hat einen Ideenwettbewerb ausgeschrieben, um die Nachwuchssicherung in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern zu fördern. Insgesamt eine Million Euro stehen für den Wettbewerb zur Verfügung. Ziel des Wettbewerbs ist, NRW-weite nicht-stationäre Angebote für Schülerinnen und Schüler zu entwickeln, die sich mit den sogenannten MINT-Fächern, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, beschäftigen. Ziel des Wettbewerbs ist, NRW-weite nicht-stationäre Angebote für Schülerinnen und Schüler zu entwickeln, die sich mit den sogenannten MINT-Fächern, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, beschäftigen. Bei dem Wettbewerb werden langfristig angelegte Projekte gefördert, die für mindestens fünf Jahre geplant sind und die den zdi-Zentren in ganz NRW regelmäßig zur Verfügung stehen. Neben den zdi-Zentren und zdi-Schülerlaboren können auch Unternehmen, Unternehmensverbände und NRW-Cluster sowie Gewerkschaften, Hochschulen und Forschungseinrichtungen Ideen für den Wettbewerb einreichen.
Die Landesregierung will mit dem Aufruf zur "KWK-Modellkommune 2012 bis 2017" Kommunen beim Auf- und Ausbau ihrer KWK-Anteile an der Stromerzeugung unterstützen. Diese Unterstützung soll über die Bereitstellung von zusätzlichen Fördermitteln in einer Gesamthöhe von 25 Millionen Euro erfolgen. Gefördert werden sollen dabei insbesondere Projekte, die Modellcharakter besitzen und damit – im Sinne einer Blaupause – auf andere Kommunen übertragbar sind. Teilnahmeberechtigt sind alle Kommunen in Nordrhein-Westfalen. Die Kommunen können sich ab sofort bis zum 31. Januar 2013 mit einem Grobkonzept bewerben. Die Grobkonzepte müssen Ansatzpunkte zu einer strukturellen Entwicklung der KWK-Nutzung in der Kommune enthalten. Sie können sich auf das Gesamtgebiet der Kommune, auf einen einzelnen Stadtteil oder auf ein Quartier beziehen. Sie können eine einzelne Maßnahme oder ein integriertes Bündel von mehreren Maßnahmen umfassen
Globaler Wettbewerb, technologischer Wandel und demografische Entwicklung werden auch in Nordrhein-Westfalen zu enormen Herausforderungen bei der Sicherung von Fachkräften führen. Die NRW-Landesregierung hat deshalb ein „Sonderprogramm Qualifizierung und Innovation zur Fachkräftesicherung“ auf den Weg gebracht. Schon jetzt sind Engpässe zu verzeichnen und es bedarf gemeinsamer Anstrengungen aller Akteure, um für den zukünftig zu erwartenden Fachkräftemangel gewappnet zu sein. Sicher ist: Nur wettbewerbsfähige Betriebe schaffen zukunftssichere Arbeitsplätze. Flexibilität, Qualität und Innovationen entstehen jedoch nicht durch Maschinen, sondern von und mit kompetenten, engagierten und kreativen Beschäftigten.
In Nordrhein-Westfalen ist die Medienbranche eine wichtige und zukunftsträchtige Säule der Wirtschaft: Sie bietet neue Wertschöpfungs- und Beschäftigungschancen und profiliert das Land als kreativen und innovativen Dienstleistungs- bzw. Technologiestandort. Mit dem Innovationsprogramm „Digitale Medien NRW“ im Rahmen der Initiative Digita-les Medienland NRW will das Land in Kooperation mit der Film- und Medienstiftung NRW/Mediencluster NRW die Medienbranche nachhaltig fördern und im internationalen Wettbewerb stärken. Unternehmen und Einrichtungen der Medienwirtschaft können landes-weit von Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung profitieren. Gefördert werden soll im Sinne von unternehmensbezogener Innovationsförderung die Projektentwicklung in der Frühphase, um neuartige inhaltliche bzw. technologische Vorhaben zu initiieren.
Das Emschertal wird zu einem durchgängigen Gewässerlebensraum und einer Biotopverbindung entwickelt. Auf der Grundlage der Masterpläne Emscher Landschaftspark/ emscher:zukunft und unter Einbeziehung des Ökologieprogramms Emscher-Lippe wird die Wiederherrichtung von Flächen zur Verbesserung der Freiraumqualität, die Renaturierung von Industrie- und anderen Brachen für Freizeitzwecke und die ökologische Optimierung der Emscher und ihrer Zuläufe bei wasserwirtschaftlichen Maßnahmen, die nicht über Gebühren finanzierbar sind, gefördert. Weitere Fördermaßnahmen im Emschertal zielen auf den Ausbau des Rad- und Fußwegesystems, auf die Sicherung landschaftsgeschichtlicher Spuren und die Gestaltung der Landschaft ab.
Informationen über den aktuellen Stand des Umbaus der Emscher finden Sie unter www.emscherumbau.de.
Mit dem Projektaufruf "Stabilisierung und Aufwertung städtischer Problemgebiete" mobilisiert das Ministerium für Bauen und Verkehr Nordrhein-Westfalens Städte und Gemeinden, sich mit Projektideen an der Aufwertung von Stadtteilen zu beteiligen, in denen sich ökonomische, soziale, städtebauliche und kulturelle Probleme konzentrieren. Aus Mitteln des aktuellen Ziel 2-Programms wird dabei insbesondere die Umsetzung integrierter Handlungskonzepte in den Themenfeldern Neue Urbanität/Image, lokale Ökonomie/Beschäftigung, soziale und ethnische Integration, ökologische und energetische Verbesserung sowie Stadtteilmanagement und Erfahrungsaustausch gefördert.
Detailinformationen entnehmen Sie bitte dem Projektaufruf bzw. der zusammenfassenden Präsentation.
Mit dem Projektaufruf „Stärkung der regionalen Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit durch Regionale Strategiekonzepte, Regionalmanagements und Regionalbudgets“ unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie Regionen bei der Entwicklung oder Fortführung einer stärkenorientierten regionalen Wirtschaftsförderung. Auf der Grundlage regionaler Entwicklungskonzepte, die Ziele und Maßnahmen des jeweiligen regionalen Entwicklungsprozesses darstellen sollen, können Regionalmanagements und Regionalbudgets gefördert werden. Die Mittel werden aus der „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ und aus dem EFRE-Ziel 2-Programm NRW zur Verfügung gestellt. Rechtsgrundlage ist das Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm NRW (RWP).
Weitere Einzelheiten finden Sie im Projektaufruf.
Das entsprechende Antragsformular steht hier zum Download zur Verfügung.